Turnus
Turnus trägt Schichten dorthin ein, wo man ohnehin nachsieht — und nimmt die Menschen mit, die wissen müssen, wann du arbeitest.
Dienstarten anlegen, Tage antippen, wiederkehrende Muster in einem Zug anwenden. Turnus spiegelt alles in einen Kalender deiner Wahl — auch in den von Google, wenn du magst.
Wer will, legt ein Konto an und gibt seinen Dienstplan für einzelne Menschen frei. Sie sehen ihn dann in ihrem eigenen Turnus — und auf Wunsch auch in ihrem Kalender.
Die Freigabe gilt in eine Richtung. Du entscheidest, wer dich sieht, und das sagt nichts darüber, wen du siehst. Zurücknehmen kannst du sie jederzeit; beim nächsten Abgleich ist sie beim anderen verschwunden.
Turnus braucht kein Konto. Wer nur seinen eigenen Plan führt, legt keines an — es fehlt dann nichts außer dem Teilen.
Registrieren, anmelden und Passwort ändern passiert in der App. Diese Seite informiert; eine Anmeldung im Netz gibt es nicht.
Was von anderen kommt, trägt deren Initialen und wird blasser gezeichnet. Die Farbe der Dienstart bleibt, damit ein Spätdienst überall wie ein Spätdienst aussieht.